Beiträge

In allen Wohnungen in Wien sammeln sich natürlich nach der jahrelangen Benutzung viele Gegenstände an. Alle Winkel bei den alten Wohnungen sind gebraucht noch dazu lagert dort viel Nützliches wie Werkzeug, Kleidung, Bettwäsche oder Geschirr. Es gibt dazu noch viele alte Zeitschriften, CDs, Bücher oder Sportgeräte im Keller, die vielleicht umgesiedelt oder sogar entsorgt gehören. Möbelentsorgung sollte bei zu alten Möbeln, bei Besitztümern, die Ihnen nicht mehr gefallen oder sogar bei kleineren Gegenständen, die nur als Staubfänger dienen, durchgeführt werden. Die Möbelentsorgung bei Übersiedlungen ist eine optimale Gelegenheit und zugleich ein guter Anlass, damit sinnlose Objekte aus der Wohnung verschwinden.

Bei der Entsorgung kommt Kleidung weg, welche bereits über 2 Saisonen nicht mehr genutzt wurde. Kleinere Besitztümer wie alte Zeitschriften können selbstständig im Altpapier Container entsorgt werden. Große und sperrige Sahen jedoch übernehmen Möbelpacker, die bei der Möbelentsorgung helfen. Alles wird beispielsweise zu dem Mistplatz gebracht und die Möbelpacker kennen alle Deponiergebühren ganz genau.

 

Welche Arten von Müll gibt es für die Möbelentsorgung?

Zunächst muss natürlich Sperrmüll erwähnt werden. Hierzu gehören Wohnungsmöbel wie ausgediente Haushaltsgegenstände, welche das Entleeren von Mülltonnen erschweren, die Mülltonnen beschädigen außerdem nicht in die Mülltonne mit 120 Litern passen. Zudem ist wichtig, dass Sperrmüll von Hand entsorgt wird. Zur Möbelentsorgung gehören beispielsweise Fahrräder, Teppiche, Matratzen, Lampen, Kinderwagen, Elektrogeräte, gebrauchte Möbel, Zelte, Sportgeräte Autokindersitze sowie Aquarien dazu. Es gibt die Sport- & Freizeitgeräte, Spielzeuge, Beleuchtungskörper und Haushaltskleingeräte. Noch dazu gibt es Leuchtstoffröhren, Unterhaltungselektronik, Bildschirmgeräte, Kühlgeräte oder Haushaltsgroßgeräte wie Herd, Geschirrspüler sowie Waschmaschinen, die entsorgt werden sollten.

Der sonstige Müll sind Glas, Bauschutt, Erde, Steine, Restmüll, Grünabfälle, Fußbodenbretter, Türen, Fenster oder Altmetall wie die Badewanne. Gefunden werden somit unterschiedliche Arten von Müll. Die Möbelpacker sind dafür da, damit alles auch umweltfreundlich und kostenbillig entsorgt wird. Jeder kann sich vorab über die beste Vorgehensweise informieren. Die Möbelentsorgungen und Übersiedlungen werden professionell durchgeführt. Für die Möbelentsorgung bei Übersiedlungen muss keiner auf sich alleine gestellt sein, egal ob große Übersiedlung oder kleiner Umzug. Die Möbelpacker bieten eine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet und deshalb kann der Service auch speziell zugeschnitten sein.

 

Was ist bei den Umzügen mit Möbelentsorgung zu beachten?

Nicht nur die Umzüge an sich ist ein besonderes Thema, sondern auch die Möbelentsorgungsarbeiten sollten beachtet werden. Die Umzüge sind in vielen Fällen dafür da, dass endlich Entsorgungsarbeiten durchgeführt werden. Bei Umzügen werden nicht mehr gebrauchte oder defekte Gegenstände entsorgt. Viele Menschen in Wien entsorgen sogar alles aus der alten Wohnung und richten sich die neue Wohnung komplett neu ein. Nicht nur Wohnungen an sich sind dabei zu beachten, sondern auch die Kellerräume, die Speicher oder die Garagen. Viele Menschen haben bei Umsiedlungen oder Umzügen auch vertrauliche Unterlagen, welche sich oft in separaten Ordnern oder Räumen befinden. Oft haben nicht alle Bewohner dazu Zugriff, doch es kommt auch hier der Moment, wo diese Unterlagen entsorgt werden. Damit die Unterlagen nicht in falsche Hände geraten, sollten sie nicht im normalen Müllcontainer landen.

Die Umzugsunternehmen kümmern sich darum, dass die Akten sicher und professionell vernichtet werden. Bei dem Mistplatz MA48 dürfen täglich nur die begrenzten Anzahlen an Mist weggeworfen werden. Pro Tag ist etwa ein Auto voller Mist erlaubt. Der Rest wird gewerblich entsorgt. Pro Kilogramm kosten die Entsorgungen dann 25 Cent und wenn die Möbelpackerden Abfall holen, wird dies zu dem gewerblichen Entsorger gebracht. Die Kunden müssen dabei nicht mitfahren, wodurch viel Geld und Zeit gespart wird.

 

Wichtige Informationen zu den Entsorgungen bei Umzügen

Sind alte Wohnungen gekündigt und neue Mietverträge unterschrieben, steht der Umzug an. Man kann oft nicht alles mitnehmen, weil sich die Platzverhältnisse bei neuen Wohnungen ändern. Viele Besitztümer werden auch nicht nur entsorgt oder behalten, sondern auch gespendet, verschenkt oder verkauft. Jeder sollte sich gründlich überlegen, ob vielleicht gewisse Gegenstände in der vergangenen Zeit weder getragen noch genutzt worden. Wer sich dann bei vielen Sachen für die Entsorgung entschieden hat, wird sich meist um den Sperrmüll bemühen. Nicht alles kann jedoch von dem Sperrmüll abgeholt werden. Dazu kommt, dass man falsche Gegenstände auf die Straße stellt, die zu Bußgeldern führen können. Jeder sollte unbedingt darauf achten, dass es bei der Möbelentsorgung keine Probleme gibt.

Sperrmüll sind alle Möbelstücke oder Haushaltsgegenstände, welche nicht in der Mülltonne entsorgt werden können. Teppiche, Matratzen, Stühle, Schränke oder Tische gehören dazu. Autofahrer oder Radfahrer dürfen nicht beeinträchtigt werden und es sollte nicht mehr als 4 Kubikmeter sein. Nicht auf den Sperrmüll gehören gefährliche Abfälle wie Altreifen, KFZ-Batterien oder Leuchtstoffröhren. Zu den Entsorgungsgegenständen gehören auch Kleinteile, Baustellenabfälle, Gartenabfälle, mineralische Abfälle, Flüssigkeiten oder unbewegliche Gegenstände.

Der Sperrmüll wird dann entsprechend abgeholt und oft ist er in den Müllgebühren enthalten. Wer sich von manchen Gegenständen nicht trennen möchte und diese passen nicht in das neue Zuhause, dann kann dies oft auch eingelagert werden. Einzelcontainer und auch Mietlager können oft gemietet werden. Wer noch einige Wertvolle Gegenstände hat, die nicht zur Entsorgung geeignet sind, kann diese auch versteigern oder verkaufen. Es gibt im Internet dafür entsprechende Plattformen. Wer kein Geld verlangen möchte, kann die Gegenstände auch spenden oder verschenken. Die Umzugsunternehmen und Möbelpacker können in der Regel sehr gute Informationen zu den verschiedenen Themen geben. Auch gemeinsame Besichtigungen vor Ort sind wichtig, wo bereits Angebote erstellt und wichtige Tipps gegeben werden.